Istaria: Chronicles of the Gifted

Istaria: Chronicles of the Gifted
Entwickler Virtrium LLC
Leitende Entwickler Rick Simmons
Jason Murdick
Heather Rothwell
Veröffentlichung Europa 5. Dezember 2003
Nordamerika 9. Dezember 2003
Plattform Windows
Spiel-Engine Intrinsic Alchemy Mantrid Engine
Genre Massively Multiplayer Online Role-Playing Game
Spielmodus Mehrspieler
Sprache Englisch
Altersfreigabe
USK PEGI
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt

Istaria: Chronicles of the Gifted ist ein Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG) des US-amerikanischen Spieleentwicklers Virtrium und wurde ursprünglich von Artifact Entertainment als Horizons: Empire of Istaria veröffentlicht. Tulga Games, LLC erwarb das Spiel mit allen dazugehörigen Vermögenswerten am 25. Januar 2005 und verkauften es an EI Interactive im Juli 2006. Am 18. Juli 2007 erwarb Virtrium LLC (Vi) die Rechte des Spiels.

Die Fantasywelt ermöglicht es Spielern Abenteurer, Handwerker oder beides zu sein und am Kampf der lebenden Rassen teilzunehmen gegen die Withered Aegis, eine Armee der Untoten die versuchen alles Leben zu zerstören. Istaria bietet unter den MMORPGs die einzigartigen Möglichkeiten einen Drachen zu spielen und eine Drachenhöhle oder ein Grundstück in nicht instanzierten Spielerstädten zu erwerben und individuell zu bebauen. Das Computerspiel kann nur online über das Internet gespielt werden.

  1. MMO Development Platform – www.virtrium.com
  2. Virtrium LLC: Virtrium LLC Changes Name Of Game Product Horizons To Istaria: Chronicles of the Gifted. 14. April 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 16. April 2008; abgerufen am 17. November 2013 (englisch).
  3. MMORPG.com: Horizons sold to Entertainment Interactive. 21. Juli 2006, archiviert vom Original am 29. März 2012; abgerufen am 17. November 2013 (englisch).
  4. MMORPG.com: Interview – Rick Simmons – MMORPG.com. 17. Juli 2007, archiviert vom Original am 29. März 2012; abgerufen am 17. November 2013 (englisch).
  5. Gamersinfo.net: Interview – Rick Simmons – Gamersinfo.net. 16. August 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 5. Dezember 2007; abgerufen am 17. November 2013 (englisch).