Jahrbuch für Internationale Germanistik

Jahrbuch für Internationale Germanistik
Beschreibung Literaturzeitschrift
Fachgebiet Germanistik
Sprache Deutsch
Verlag Peter Lang
Erstausgabe 1969
Erscheinungsweise zweimal jährlich
Chefredakteur Mun-Yeong Ahn, Laura Auteri, Rudolf Bentzinger, Anil Bhatti, Michael Dallapiazza, Elvira Glaser, Rüdiger Görner, Wolfgang Hackl, Isabel Hernández, Mark L. Louden, Carlotta von Maltzan, Gaby Pailer, Hans-Gert Roloff, Karol Sauerland, Franz Simmler, Paulo Astor Soethe, Jean-Marie Valentin, Maoping Wei, Winfried Woesler, Habib Tekin
Herausgeber Michael Dallapiaza Chiara Conterno
ISSN (Print) 0449-5233
ISSN (online) 0449-5233

Das Jahrbuch für Internationale Germanistik ist die älteste germanistische Fachzeitschrift in breiter internationaler Herausgeberschaft und mit vielfach interkulturellen Themen. Unter Germanistik wird hier – in Anlehnung an die Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) – eine weltweite Disziplin verstanden, die sich mit deutscher, niederländischer und skandinavischer Sprache und Literatur (einschließlich Afrikaans und Jiddisch) beschäftigt. Die Zeitschrift erscheint ebenso wie ihre Buchreihen bei Peter Lang. Sie wurde seit ihrer Gründung 1969 geschäftsführend von Hans-Gert Roloff und Michael Dallapiazza herausgegeben, ab 2026 übernimmt Michael Dallapiazza gemeinsam mit Chiara Conterno die Herausgeberschaft. Die Redaktion liegt bei Gerd-Hermann Susen in Berlin.

Um einen umfassenden Überblick über aktuelle Diskussionen und Richtungen der Disziplin zu geben, besteht das Jahrbuch aus mehreren laufenden Rahmenthemen, die von Themenleitern vorgeschlagen und über mehrere Jahre hinweg betreut werden. Ebenfalls zur Gewährleistung der Aktualität erschien das Jahrbuch – entgegen seinem Titel – bis 2021 zweimal jährlich in zwei Heften. Ab 2022 wird es dreimal jährlich veröffentlicht. Die ersten beiden Hefte orientieren sich weiterhin an festgelegten Rahmenthemen, während das dritte Heft ohne übergeordnetes Thema erscheint.