Jannowitzbrücke
| Jannowitzbrücke | ||
|---|---|---|
| Nutzung | Straßenverkehr | |
| Überführt | Brückenstraße | |
| Unterführt | Spree | |
| Ort | Berlin-Mitte | |
| Bauwerknummer | 17004-0010 | |
| Konstruktion | Mehrfachstahlträger mit einer Betondecke | |
| Gesamtlänge | 73,5 m | |
| Breite | 35,0 | |
| Lichte Höhe | 4,0 m | |
| Fahrzeuge pro Tag | 460 Lkw 18.500 Kfz | |
| Baukosten | mehr als 2,1 Mio. Euro | |
| Baubeginn | 1952, (Reko) 1995 | |
| Fertigstellung | 1954, (Reko) 1997 | |
| Lage | ||
| Koordinaten | 52° 30′ 51″ N, 13° 25′ 4″ O | |
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| Höhe über dem Meeresspiegel | 37,2 m | |
Die Jannowitzbrücke ist eine die Spree überspannende Brücke in Berlin-Mitte. Die erste Jannowitzbrücke wurde 1822 mithilfe einer von dem Berliner Baumwollfabrikanten Christian August Jannowitz gegründeten Brückenbau-Aktiengesellschaft errichtet. An ihrer Stelle stand zunächst eine hölzerne Jochbrücke. Von 1881 bis 1930 war es eine Eisenfachwerkbrücke. Zwischen 1930 und 1932 wurde eine neue Fachwerkbogen-Brücke gebaut. Die neue Konstruktion wurde im Zweiten Weltkrieg gesprengt, um den Vormarsch der Roten Armee der Sowjetunion gegen Ende der Schlacht um Berlin zu behindern. 1954 wurde die bestehende vierte Jannowitzbrücke in der DDR fertiggestellt. Sie befindet sich direkt an der Berliner Stadtbahn und bildet die westliche Grenze des Areals des Investorenprojektes Mediaspree, das sich im Osten bis zur Elsenbrücke erstreckt. Den Namen „Jannowitzbrücke“ erhielt die Brücke am 8. Mai 1825.
- ↑ Verkehrsmengen DTVw 2019. In: fbinter.stadt-berlin.de. Abgerufen am 26. Juni 2024 (FIS-Broker).
- ↑ Umbau und Sanierung Jannowitzbrücke Berlin-Mitte. (PDF; 99 kB) Krebs und Kiefer, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 10. April 2009 (Detailangaben und Fotos zur Brückenrekonstruktion).