Jud Süß (1940)
| Film | |
| Titel | Jud Süß |
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| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1940 |
| Länge | 98 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Produktionsunternehmen | Terra Film |
| Stab | |
| Regie | Veit Harlan |
| Drehbuch | Veit Harlan und Eberhard Wolfgang Möller nach Ludwig Metzger |
| Produktion | Otto Lehmann |
| Musik | Wolfgang Zeller |
| Kamera | Bruno Mondi |
| Schnitt | Friedrich Karl von Puttkamer, Wolfgang Schleif |
| Besetzung | |
weitere Mitwirkende
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Jud Süß ist ein nationalsozialistischer Propagandafilm von Veit Harlan aus dem Jahr 1940, der von der deutschen Reichsregierung in Auftrag gegeben wurde. Der antisemitische Spielfilm ist zwar an die historische Figur des Joseph Süß Oppenheimer (1698–1738) angelehnt, entspricht jedoch nicht den überlieferten Quellen. Diese legen nahe, dass Süß Oppenheimer lediglich als Sündenbock für die Verfehlungen Herzog Karl Alexanders von Württemberg (1684–1737) büßen musste.
Jud Süß ist ein Vorbehaltsfilm der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. Er gehört damit zum Bestand der Stiftung, ist in Deutschland nicht für den Vertrieb freigegeben und darf nur mit Zustimmung der Stiftung unter den von der Stiftung festgelegten Bedingungen gezeigt werden. In Österreich und der Schweiz ist der Film dagegen frei verfügbar.
- ↑ Entscheidung Nr. 5468 vom 28. Februar 2007 bekannt gemacht im Bundesanzeiger Nr. 63 vom 30. März 2007
- ↑ Jud Süß bei Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
- ↑ Abbildungen in den 4 Rollen