K+S
| K+S AG | |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | DE000KSAG888 |
| Gründung | 3. Oktober 1889 |
| Sitz | Kassel, Deutschland |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | 11.330 (2025) |
| Umsatz | 3,65 Mrd. Euro (2025) |
| Branche | Bergbau |
| Website | www.kpluss.com |
| Stand: 31. Dezember 2025 | |
Die K+S AG (vormals Kali und Salz AG) mit Sitz in Kassel ist ein börsennotiertes deutsches Bergbauunternehmen mit den Schwerpunkten Kali- und Salzförderung. K+S zählt international zu den bedeutendsten Anbietern von kali- und magnesiumhaltigen Produkten für landwirtschaftliche und industrielle Anwendungen. K+S ist vorwiegend in Europa, Nord- und Südamerika tätig.
Durch Fusionen und Übernahmen integrierten die K+S und ihre Vorgängerunternehmen seit den 1890er Jahren die gesamte deutsche Kalibranche. Zwischen 1971 und 1993 gehörte das Unternehmen mehrheitlich zum BASF-Konzern, der bis 2011 an der Gesellschaft beteiligt war. Die Tochtergesellschaften der K+S sind vornehmlich mit der Vermarktung der eigenen Produkte befasst, aber auch im Dienstleistungsbereich tätig, hier insbesondere in den Geschäftsbereichen Entsorgung und Wiederverwertung.
- ↑ Geschäftsbericht 2025. K+S Aktiengesellschaft, abgerufen am 12. März 2026.
- ↑ Weltkalimarkt – Marktanteil der größten Kaliproduzenten 2013. Statista, abgerufen am 13. November 2014.
- ↑ BASF trennt sich von K+S. In: manager magazin. BASF SE, 11. März 2011, abgerufen am 11. August 2015.