Königsallee (Düsseldorf)

Königsallee
Straße in Düsseldorf
Blick aus dem Riesenrad auf die Königsallee (2016)
Basisdaten
Ort  Düsseldorf
Ortsteil  Stadtmitte
Angelegt  1804
Neugestaltet  1985
Hist. Namen  Neue Allee, Mittelallee, Kastanienallee
Name erhalten  1851
Anschluss­straßen  Elberfelder Straße, Talstraße
Querstraßen  Theodor-Körner-Straße, Schadowstraße, Trinkausstraße, Königstraße, Benrather Straße, Steinstraße, Bastionstraße, Grünstraße, Bahnstraße, Graf-Adolf-Straße, Adersstraße, Luisenstraße
Plätze  Corneliusplatz, Schadowplatz, Graf-Adolf-Platz
Nummern­system 
Bauwerke  Breidenbacher Hof, Görres-Gymnasium, Kaufhof an der Kö, Kö-Galerie, Parkhotel, Sevens, Trinkaus-Galerie
U-Bahn-Stationen Graf-Adolf-Platz, Steinstraße/Königsallee, Heinrich-Heine-Allee
Nutzergruppen Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr, ÖPNV
Technische Daten
Straßengestaltung Kö-Graben, Tritonengruppe, Girardetbrücke
Länge 1 km

Die Königsallee, kurz genannt, ist ein in nordsüdlicher Richtung verlaufender Boulevard im Stadtzentrum von Düsseldorf. Die Kö ist eine der führenden Luxuseinkaufsstraßen Europas. Charakteristisch für ihre Gestaltung sind der Stadtgraben (auch Kö-Graben genannt) und der eindrucksvolle Baumbestand. Mit fast durchgehend 87 Metern ist sie, von Haus- zu Hausfassade gemessen, die breiteste Straße Deutschlands. Statt der gewohnten zwei hat sie vier Gehwege – zwei an den Seiten des Grabens und je einen entlang der Häuserzeilen. Die westliche, traditionell weniger begangene Seite mit – im Nordteil – nur wenigen Läden wird auch als „Bankenseite“ oder „stille Seite“ bezeichnet.

  1. DEAL - Magazine. 22. September 2010, archiviert vom Original; abgerufen am 14. September 2024.
  2. Vermessungsamt Düsseldorf - Kartenmessung. Abgerufen am 8. Dezember 2018.