Ketschawa-Moschee
Die Ketschawa-Moschee (arabisch جامع كتشاوة, DMG Ǧāmiʿ Kitšāwa, auf algerisch-Arabisch und berberisch Djamaa Ketchaoua) ist die ehemalige katholische St.-Philipps-Kathedrale (französisch cathédrale Saint-Philippe) im Kasbah-Viertel der algerischen Hauptstadt Algier und mit diesem UNESCO-Weltkulturerbe. Sie befindet sich nahe der Nationalbibliothek und der Großen Moschee. Sie gilt als eine einzigartige Verbindung maurischer und byzantinischer Architekturelemente und als Symbol für die Geschichte der Stadt Algier sowie ganz Algeriens. Die heutige Fassade wurde bis 1890 vom französischen Architekten Albert Ballu gestaltet.