Kinder der Erde
Die Kinder der Erde ist ein sechsbändiger Romanzyklus der Autorin Jean M. Auel rund um die Heldin Ayla, dessen erster Band, Ayla und der Clan des Bären, 1980 erschien.
Ayla, als Waise von einem der vereinzelten Clans aufgezogen und zur Heilerin ausgebildet, findet den schwer verletzten Jondalar. Sie rettet sein Leben, und es entspinnt sich eine erotische Liebesgeschichte zwischen den beiden.
Mit dem Erscheinen des zweiten Bandes wurde die Saga zu einem Weltbestseller und machte die Autorin fast über Nacht weltberühmt. Die weltweite Auflage belief sich auf über 25 Millionen Exemplare. Die Ayla-Romane wurden in 29 Sprachen übersetzt. Die häufige Beschreibung von Geschlechtsverkehr und Sexualität hat dazu geführt, dass der Romanzyklus von der American Library Association auf der Liste der 100 zwischen 1990 und 2000 am häufigsten zensierten Bücher steht.