Kirchhoffsche Regeln
| Lineare elektrische Netzwerke | |
|---|---|
| Ideales Element | |
| Elektrisches Bauelement | |
| Reihen- und Parallelschaltung | |
| Netzwerkumformungen | |
| Generatorsätze | Netzwerksätze |
| Methoden der Netzwerkanalyse | |
| Zweitor-Parameter | |
Die Kirchhoffschen Regeln werden im Rahmen der elektrischen Schaltungstechnik bei der Netzwerkanalyse verwendet. Sie unterteilen sich in zwei grundlegende und zusammenhängende Sätze, den Knotenpunktsatz und den Maschensatz, und beschreiben jeweils den Zusammenhang zwischen mehreren elektrischen Strömen und zwischen mehreren elektrischen Spannungen in elektrischen Netzwerken. Sie wurden 1845 von Gustav Robert Kirchhoff formuliert, nachdem sie bereits 1833 von Carl Friedrich Gauß entdeckt worden waren.
- ↑ Gustav Robert Kirchhoff: Ueber den Durchgang eines elektrischen Stromes durch eine Ebene, insbesondere durch eine kreisförmige. In: Annalen der Physik und Chemie. Band LXIV, 1845, S. 513 (Gallica).
- ↑ Dunnington: Gauss – Titan of Science. American Mathematical Society, S. 161.