Kloster Grüssau

Zisterzienserabtei Krzeszów
Klosterkirche Mariä Himmelfahrt in Grüssau
Lage Polen
Woiwodschaft Niederschlesien
Liegt im Bistum Legnica
Koordinaten: 50° 44′ 3″ N, 16° 3′ 51″ O
Ordnungsnummer
nach Janauschek
689
Patrozinium Hl. Maria
Gründungsjahr 1242 durch Benediktiner
zisterziensisch seit 1292
Jahr der Auflösung/
Aufhebung
1810
Jahr der Wiederbesiedlung 1919–1940/46 Benediktiner; 1947 Benediktinerinnen
Mutterkloster Kloster Heinrichau
Primarabtei Kloster Morimond

Tochterklöster

keine

Das Kloster Grüssau (polnisch Opactwo Cysterskie w Krzeszowie; tschechisch Klašter Křesobor) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei im gleichnamigen Ortsteil Krzeszów der Landgemeinde Kamienna Góra (Landeshut) im Powiat Kamiennogórski in der Wojewodschaft Niederschlesien.

Der Komplex wurde 2004 zum polnischen Historischen Denkmal erklärt.

Die Klosteranlage gehört zu den bedeutendsten Barockanlagen Europas und ist für das UNESCO-Welterbe nominiert.

  1. Dz.U. z 2004 r. nr. 102 poz. 1057. Verordnungstext. (polnisch).
  2. https://www.naumburger-tageblatt.de/zisterzienser-eine-urenkelin-22712388 Wieland Führ: Zisterzienser Eine Urenkelin, Artikel des Naumburger Tageblatt vom 15. Sept. 2015, abgerufen am 18. März 2019