Kloster Michaelstein
| Kloster Michaelstein | |
|---|---|
| Torhaus des Klosters Michaelstein (Außenansicht)
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| Lage | Deutschland Sachsen-Anhalt |
| Koordinaten: | 51° 48′ 22″ N, 10° 54′ 51″ O |
| Ordnungsnummer nach Janauschek |
221 |
| Gründungsjahr | 1139 |
| Jahr der Auflösung/ Aufhebung |
1543 |
| Jahr der Wiederbesiedlung | 1629 und 1636 |
| Jahr der Wiederauflösung | 1631 und 1640 |
| Mutterkloster | Kloster Kamp |
| Primarabtei | Kloster Morimond |
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Tochterklöster |
keine |
Kloster Michaelstein (Lapis sancti Michaelis) ist eine ehemalige Zisterzienser-Abtei in Blankenburg (Harz) in Sachsen-Anhalt. Die an der Straße der Romanik und dem Harzer Klosterwanderweg gelegene Klosteranlage befindet sich in treuhänderischer Verwaltung der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt und dient heute als Musikakademie, Konzert- und Veranstaltungsort, Tagungshaus und Museum.
In der Außenwand der barocken Klosterkirche, welche sich im Westflügel des Klosters befindet, sind die sterblichen Überreste der Kaisertochter Beatrix I. († 1061) eingemauert. Vom Kloster als Ölmühle genutzt wurde die in der Nähe befindliche Mönchemühle am Goldbach.