Truppenübungsplatz Schwarzenborn
| Knüll-Kaserne Schwarzenborn | |||
|---|---|---|---|
| Land | Deutschland | ||
| Gemeinde | Schwarzenborn | ||
| Koordinaten: | 50° 53′ 50″ N, 9° 25′ 29″ O | ||
| Eröffnet | 1934 | ||
| Eigentümer | Bundesrepublik Deutschland | ||
| Stationierte Truppenteile | |||
| Jägerbataillon 1 Jägerbataillon 921 (nichtaktiv) Fernmeldeausbildungskompanie DSK Bundeswehrfeuerwehr Schwarzenborn Heeresinstandsetzungslogistik Stützpunkt Schwarzenborn BWI Informationstechnik GmbH Schwarzenborn Fernspähkompanie 1 |
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| Alte Kasernennamen | |||
| 1936–1945 | Lager Schwarzenborn | ||
| Ehemals stationierte Truppenteile | |||
| Ausbildungsunterstützungskompanie 1 Panzergrenadierbataillon 132 Jägerbataillon 132 Panzergrenadierbataillon 152 Panzergrenadierbataillon 51 2./Panzerbataillon 151 Ausbildungskompanie 1/5 Ausbildungskompanie 2/5 Ausbildungskompanie 12/5 Flugabwehrbatterie 50 Jägerregiment 1 |
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Lage der Knüll-Kaserne Schwarzenborn in Hessen | |||
Der Truppenübungsplatz Schwarzenborn (militärische Kurzform TrÜbPl Schwarzenborn) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2014 zum Standortübungsplatz der Bundeswehr in Hessen. Er ist nach dem neben ihm gelegenen Ort Schwarzenborn benannt. Der Standortübungsplatz umfasst rund 1.800 ha Fläche. Hiervon entfallen ca. 800 ha auf Wiesen und Ackerland und rd. 835 ha auf Waldgebiete. Verkehrswege und Gewässer bilden den Rest der Gesamtfläche.