Konodenregel

Die Konodenregel (auch bekannt als Hebelarmgesetz und Gesetz der abgewandten Hebelarme) ist der Zusammenhang zwischen Teilvolumina und den Konzentrationen eines Stoffes in den zwei Phasen einer Mischung. Bei der Anwendung der Regel sind meist die Konzentrationen des betrachteten Stoffes in beiden Phasen bekannt, etwa die Endpunkte einer Konode. „Abgewandte Hebelarme“ bezieht sich auf die umgekehrte Proportionalität zwischen Teilvolumen und Abstand dieser Konzentrationen von der mittleren Konzentration, analog zu Masse und Hebelarm bei einer Balkenwaage.