Konstanz

Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 47° 40′ N,  11′ O
Bundesland:Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Konstanz
Höhe: 405 m ü. NHN
Fläche: 54,12 km²
Einwohner: 86.919 (31. Dez. 2024)
Bevölkerungsdichte: 1606 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 78462, 78464, 78465, 78467
Vorwahlen: 07531, 07533
Kfz-Kennzeichen: KN, STO
Gemeindeschlüssel: 08 3 35 043
Stadtgliederung: Altstadt und 14 weitere Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kanzleistraße 15
78462 Konstanz
Website: www.konstanz.de
Oberbürgermeister: Ulrich Burchardt (CDU)
Lage der Stadt Konstanz im Landkreis Konstanz

Konstanz (Aussprache lokal [ˈkɔnʃd̥ants], , standarddeutsch [ˈkɔnstants], alemannisch [ˈkoːʃd̥əts, ˈxoʃd̥əts] und ähnlich) (lateinisch Constantia oder Augusta Turgolorum oder Valeria) ist die größte Stadt am Bodensee und Kreisstadt des Landkreises Konstanz. Die vormalige Freie und zugleich Reichsstadt gehört zur Bundesrepublik Deutschland und liegt an der Grenze zur Schweiz. Seit dem 1. April 1956 ist Konstanz eine Große Kreisstadt und bildet ein Oberzentrum innerhalb der Region Hochrhein-Bodensee im Regierungsbezirk Freiburg des Landes Baden-Württemberg. In Konstanz sind zwei Hochschulen ansässig, die Universität Konstanz und die Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG). Die Geschichte des Ortes reicht bis in die römische Zeit zurück.

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. Anmerkung: Nicht nur Dialektsprecher, sondern auch bundesweite Medien (bspw. Tagesschau) verwenden diese Aussprache.
  3. Uschi Götz, Stephan Rehfeld: Ein „Ausbund an Gegend“. In: Deutschlandradio Kultur. 8. Februar 2008, abgerufen am 26. November 2014.
  4. Badisches Wörterbuch. Band III, S. 224, Artikel Konstanz, auch Schweizerisches Idiotikon. Band III, Sp. 553, Anmerkung zum Artikel Chostenzer (Digitalisat).
  5. Letter C. Constantia. In: Orbis Latinus. Columbia University, abgerufen am 24. Juni 2024. Vgl. Albert Sleumer: Kirchenlateinisches Wörterbuch. Verlag Gebrüder Steffen, Limburg an der Lahn 1926 und Georg Olms Verlag, Hildesheim / Zürich / New York 2006 (= 4. Nachdruck der Ausgabe von 1926), S. 237 und 808.