Konvention über die Erweiterung des Hongkonger Territoriums

Die Konvention über die Erweiterung des Hongkonger Territoriums, allgemein meist als Zweite Konvention von Peking (chinesisch 展拓香港界址專條 / 展拓香港界址专条, Pinyin Zhǎntuò Xiānggǎng Jièzhǐ Zhuāntiáo, Jyutping Zin2tok3 Hoeng1gong2 Gaai3zi2 Zyun1tiu4, englisch The Convention Between Great Britain and China Respecting an Extension of Hong Kong Territory) bekannt, war ein Übereinkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und dem Kaiserreich China, das am 9. Juni 1898 in Peking unterzeichnet wurde. Mit der Konvention wurden die später so genannten New Territories, New Kowloon (Gebiet nördlich der Boundary Street, Kowloon) sowie die Insel Stonecutters Island für 99 Jahre an Großbritannien verpachtet.