Kulturgutschutzgesetz (Deutschland)

Basisdaten
Titel:Gesetz zum Schutz von Kulturgut
Kurztitel: Kulturgutschutzgesetz
Abkürzung: KGSG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: Art. 73 Abs. 1 Nr. 5a GG u. a.
Rechtsmaterie: Besonderes Verwaltungsrecht; Zivilrecht; Nebenstrafrecht
Fundstellennachweis: 224-26
Erlassen am: 31. Juli 2016 (BGBl. I S. 1914)
Inkrafttreten am: 6. August 2016
(Art. 10 G vom 31. Juli 2016)
Letzte Änderung durch: Art. 1 G vom 17. Juli 2025
(BGBl. I Nr. 167 vom 22. Juli 2025)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
23. Juli 2015
(Art. 2 G vom 17. Juli 2025)
GESTA: B030
Weblink: Text des Gesetzes
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das Gesetz zum Schutz von Kulturgut (kurz Kulturgutschutzgesetz, KGSG) ist ein Bundesgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Neben den landesrechtlichen Denkmalschutzgesetzen regelt es einen Teilbereich des Kulturgutschutzes. Es löste am 6. August 2016 das bis dahin geltende Gesetz zum Schutz deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung, das Kulturgutrückgabegesetz und das Gesetz zur Ausführung der Haager Konvention von 1954 ab.

  1. von der Decken: Das Kulturgutschutzgesetz von 2016 – mit einem besonderen Fokus auf den Abwanderungsschutz für deutsches Kulturgut. In: Weller/Kemle/Dreier (Hrsg.): Kunst und Recht – Rückblick, Gegenwart, und Zukunft, Baden-Baden 2017, S. 74.