Kvikne
| Kvikne | |||
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| Basisdaten | |||
| Staat | Norwegen | ||
| Provinz (fylke) | Innlandet | ||
| Gemeinde (kommune): | Tynset, Rennebu | ||
| Koordinaten: | 62° 35′ N, 10° 17′ O | ||
| Einwohner: | 1.092 (1965) | ||
| Fläche: | 1.153 km² | ||
| Bevölkerungsdichte: | < 1 Einwohner je km² | ||
| Höhe: | 552 moh. | ||
| Verkehr | |||
| Straße: | Riksvei 3 | ||
| Kvikne kirke im Zentrum von Kvikne | |||
Kvikne ist eine ehemalige Gemeinde im norwegischen Fylke (Provinz) Innlandet. Das Gebiet mit etwa 1000 Einwohnern liegt in der Bergregion am Ursprung der Orkla und ist als Geburtsort von Bjørnstjerne Bjørnson bekannt. Hier wurde von 1630 bis 1921 Kupfererz abgebaut und der hier gewonnene Speckstein wurde beim Bau des Nidarosdoms in Trondheim verwendet. Die 1654 erbaute Kirche erhielt im 18. Jahrhundert eine farbenprächtige Innenausstattung. Der etwa zur selben Zeit entstandene Vollan-Hof ist der Fundort eines Psalters aus dem 13. Jahrhundert und ein Informationszentrum für den Forollhogna-Nationalpark.
Die Gemeinde Kvikne wurde am 1. Januar 1966 auf zwei verschiedene Fylke aufgeteilt. Der Hauptteil kam zur Gemeinde Tynset im damaligen Hedmark, ein kleiner Teil zur Gemeinde Rennebu im damaligen Sør-Trøndelag.