Landeskirchenamt München
| Landeskirchenamt München | |
|---|---|
| Staatliche Ebene | Kirchliche Körperschaft (Bayern) |
| Stellung | Oberste Dienstbehörde der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) |
| Aufsichtsbehörde | Landeskirchenrat Bayern |
| Gründung | 1920 |
| Hauptsitz | München |
| Behördenleitung | Oberkirchenrat Nikolaus Blum |
| Bedienstete | 300 |
| Netzauftritt | landeskirche.bayern-evangelisch.de |
Das Landeskirchenamt München ist die oberste Dienstbehörde (in anderen Landeskirchen „Konsistorium“ genannt) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.
Die kirchliche Behörde befindet sich im Kunstareal München (Maxvorstadt) in der Katharina-von-Bora-Straße (bis 2010 Meiserstraße nach dem ehemaligen Landesbischof und Leiter des Landeskirchenamtes Hans Meiser) mit einzelnen ausgelagerten Referaten in der Karlstraße. Sie ist für die Verwaltung der bayerischen Landeskirche zuständig.
Das Landeskirchenamt in München ist der Amtssitz des bayerischen Landesbischofs, des Vorsitzenden des Landeskirchenrates, welcher sich wiederum aus den Leitern der Abteilungen des Landeskirchenamtes und den Regionalbischöfen der Landeskirche zusammensetzt. Der Landeskirchenrat tagt monatlich in Vollsitzungen im Landeskirchenamt.
Das Landeskirchenamt gibt das Amtsblatt für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern als das amtliche Verkündigungsblatt der bayerischen Landeskirche heraus.
- ↑ http://www.bayern-evangelisch.de/wir-ueber-uns/geschichte-des-landeskirchenamtes.php
- ↑ Archivierte Kopie ( des vom 20. Dezember 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ http://www.bayern-evangelisch.de/wir-ueber-uns/landeskirchenamt.php
- ↑ www.bayern-evangelisch.de ( des vom 2. Mai 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Amtsblatt. Aufgerufen am 20. Februar 2011.