Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern
| Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern | |
|---|---|
| Aufsichtsbehörde | Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege |
| Gründung | 1976 |
| Hauptsitz | Weißenburg in Bayern |
| Behördenleitung | Dirk Blübaum |
| Netzauftritt | Website |
Die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern ist eine dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege organisatorisch zugeordnete staatliche Behörde. Der 1976 gegründeten Abteilung obliegt – wie im Bayerischen Denkmalschutzgesetz Art. 12 Abs. 2 Ziff. 7 von 1973 verankert – die „Fürsorge für Heimatmuseen und ähnliche Sammlungen, soweit diese nicht vom Staat verwaltet werden.“ Diese staatliche Betreuung nichtstaatlicher Museen in Bayern wurde erstmals 1908 definiert. Aus ihren Anfängen als Ein-Mann-Referat des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege entwickelte sich eine leistungsfähige Fachbehörde, die – über den engeren Wortlaut des Gesetzes hinaus – gleichermaßen mit kleinen Vereinsmuseen wie mit großen Stadt-, Diözesan- und Freilichtmuseen zusammenarbeitet.
- ↑ Geschichte. In: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege. Abgerufen am 17. Oktober 2020.