Davos
| Davos | |
|---|---|
| Staat: | Schweiz |
| Kanton: | Graubünden (GR) |
| Region: | Prättigau/Davos |
| BFS-Nr.: | 3851 |
| Postleitzahl: | 7260 Davos Dorf 7270 Davos Platz 7272 Davos Clavadel |
| UN/LOCODE: | CH DPZ (Davos Platz) |
| Koordinaten: | 781892 / 185191 |
| Höhe: | 1560 m ü. M. |
| Höhenbereich: | 1051–3145 m ü. M. |
| Fläche: | 284,00 km² |
| Einwohner: | 10'774 (31. Dezember 2024) |
| Einwohnerdichte: | 38 Einw. pro km² |
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) | 29,7 % (31. Dezember 2024) |
| Website: | www.gemeindedavos.ch |
| Davos, Blick nach Süden | |
| Lage der Gemeinde | |
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Weitere Karten | |
Die Gemeinde (traditionell: Landschaft) Davos (IPA: oder , in der walserdeutschen Ortsmundart Tafaas [], auch Tafaa [], rätoromanisch , italienisch Tavate) umfasst beinahe das gesamte Landwassertal im Schweizer Kanton Graubünden und liegt in der Region Prättigau/Davos. Die politische Gemeinde mit zahlreichen Siedlungen bestand bis Ende 2018 aus den sechs Fraktionsgemeinden Davos Dorf, Davos Platz, Davos Frauenkirch, Davos Glaris, Davos Monstein und Davos Wiesen, von denen seither allein noch diejenige von Monstein existiert. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Davos zu einem international bekannten Luftkurort und trug den Titel Weltkurort Davos. Später folgte eine stärkere Gewichtung des Wintersports. Die Bevölkerung stieg von 1680 Einwohnern im Jahr 1850 auf über 11'000 im Jahr 1930 an.
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
- ↑ Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
- ↑ Die Aussprache des Hochdeutschen in der Schweiz. Eine Wegleitung. Im Auftrag der Schweizerischen Siebs-Kommission hrsg. von Bruno Boesch. Schweizer Spiegel Verlag, Zürich 1957, S. 36; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Duden, Berlin 2018, S. 102.
- ↑ Eva-Maria Krech u. a.: Deutsches Aussprachewörterbuch. Berlin 2009, S. 432.
- ↑ Sprachatlas der deutschen Schweiz, Band V, Karte 1.
- ↑ Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuchâtel unter der Leitung von Andres Kristol. Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 289.
- ↑ So laut Arnold Büchli: Mythologische Landeskunde von Graubünden. Ein Bergvolk erzählt. 1. Teil: Fünf Dörfer, Herrschaft, Prätigau, Plessurtal, Chur, Davos. Sauerländer, Aarau 1958 (2., erw. Aufl. Disentis 1989), S. 276; laut dem ungedruckten Material des Sprachatlasses der deutschen Schweiz (Archiv des Schweizerischen Idiotikons) nur so in den ebenfalls walserischen Nachbarorten.
- ↑ Davos in Glossario Helvetiae Historico.
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