Landstuhler Bruch

Landstuhler Bruch

IUCN-Kategorie V – Protected Landscape/Seascape

Blick vom Bismarckturm nach Nordosten über das Landstuhler Bruch

Lage Westpfalz
Fläche/Ausdehnung 1367 km² / 10 km
Kennung 07-LSG 3.042
Geographische Lage 49° 24′ N,  29′ O
Meereshöhe von 223 m bis 267 m
Einrichtungsdatum 13. April 1985

Das Landstuhler Bruch, auch Spesbach-Landstuhler Bruch genannt, ist einerseits ein Naturraum, andererseits eine Landschaft in der Westpfalz (Rheinland-Pfalz).

Nach dem Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands gehört das 67 km² umfassende Landstuhler Bruch zur St. Ingbert-Kaiserslauterer Senke und liegt in deren Zentrum. Innerhalb des Nordfranzösischen Schichtstufenlandes bildet die St. Ingbert-Kaiserslauterer Senke eine Untereinheit des Saar-Nahe-Berg- und Tafellandes.

  1. Geodaten.
  2. Landschaftssteckbrief des Landschaftsraums 192.1 des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (Hinweise)
  3. 1 2 Naturraumtabelle mit Flächenangaben des Landesamtes für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz (PDF; 250 kB)
  4. Im Handbuch selbst (dritte Lieferung 1956; Haupteinheitenkarte 1960) hieß die Einheit noch Kaiserslauterer Senke und endete mit dem Homburger Becken. Die westliche Erweiterung bis St. Ingbert geschah 1972 auf Blatt 159 Saarbrücken (Helga Schneider).