Laufwasserkraftwerk Hengstey
| Laufwasserkraftwerk Hengstey | ||
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| Das Laufwasserkraftwerk Hengstey (helles Gebäude, daneben das Walzen-Stauwehr) nutzt das Gefälle der zum Hengsteysee aufgestauten Ruhr | ||
| Lage | ||
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| Koordinaten | 51° 24′ 1″ N, 7° 27′ 7″ O | |
| Land | Deutschland | |
| Ort | Herdecke, Hagen | |
| Gewässer | Hengsteysee, Ruhr | |
| Kraftwerk | ||
| Betreiber | Ruhrverband | |
| Bauzeit | 1920er Jahre | |
| Technik | ||
| Engpassleistung | 3,3 Megawatt | |
| Durchschnittliche Fallhöhe |
4,6 m | |
| Regelarbeitsvermögen | 11 Millionen kWh/Jahr | |
| Turbinen | 3 Kaplan-Turbinen | |
| Sonstiges | ||
Das Laufwasserkraftwerk Hengstey ist ein Wasserkraftwerk am Ende des Hengsteysees im Verlauf der Ruhr genau an der Stadtgrenze zwischen Herdecke und Hagen in Nordrhein-Westfalen; das Kraftwerksgebäude befindet sich auf der Hagener Seite.
Das Laufwasserkraftwerk wurde als Kombinationsanlage mit einem Walzen-Stauwehr in den 1920er Jahren verwirklicht. Nach dem Bau war das Ruhrwasser dann zum Hengsteysee aufgestaut. Seitdem liefern das Flusswasser und der Höhenunterschied von etwa 4,6 m die kontinuierliche Grundlage für regenerative Stromerzeugung.
Am Hengsteysee befindet sich auch noch das Pumpspeicherkraftwerk Herdecke und weiter flussabwärts das Kraftwerk Stiftsmühle.