Lawinenkatastrophe von Galtür
| Lawinenkatastrophe von Galtür | |
|---|---|
| Galtür im äußersten Westen Tirols nahe der Grenze zu Vorarlberg und zum Schweizer Kanton Graubünden | |
| Unwetter | Schneefall (Staublawine) |
| Daten | |
| Beginn der Schneefälle | 20. Jänner 1999 |
| Auslösung | 23. Februar 1999, gegen 16 Uhr |
| Schneehöhe | bis 4 m |
| Lawinenwarnstufe | 5 (ab 6. Februar) |
| Folgen | |
| Betroffene Gebiete | Galtür und Valzur, Paznaun |
| Schadenssumme | 10–11 Mio. €Sachschaden |
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Die Lawinenkatastrophe von Galtür im Februar 1999, die das Dorf Galtür und den Weiler Valzur der Gemeinde Ischgl im hinteren Paznaun, einem Seitental des Inns, teilweise verschüttete, war eines der größten Lawinenunglücke in der Geschichte Österreichs mit insgesamt 38 Todesopfern. Die Katastrophe führte zur bis dato größten Evakuierung mittels Hubschraubern.