Leben und Sterben des Colonel Blimp
| Film | |
| Titel | Leben und Sterben des Colonel Blimp |
|---|---|
| Originaltitel | The Life and Death of Colonel Blimp |
| Produktionsland | Großbritannien |
| Originalsprache | Englisch, Deutsch, Französisch |
| Erscheinungsjahr | 1943 |
| Länge | 163 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Michael Powell, Emeric Pressburger |
| Drehbuch | Michael Powell, Emeric Pressburger |
| Produktion | Michael Powell, Emeric Pressburger |
| Musik | Allan Gray |
| Kamera | Georges Périnal |
| Besetzung | |
1902
Erster Weltkrieg
Zweiter Weltkrieg
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| → Synchronisation | |
Leben und Sterben des Colonel Blimp (Originaltitel: The Life and Death of Colonel Blimp) ist ein britisches Filmepos in Technicolor des britischen Filmemacher-Duos Michael Powell und Emeric Pressburger aus dem Jahr 1943. In den Hauptrollen spielen Roger Livesey, Adolf Wohlbrück und Deborah Kerr.
Der Filmtitel greift die Titelfigur des satirischen Comics Colonel Blimp von David Low auf, obwohl keine Figur dieses Namens auftritt. Stattdessen handelt der Film vom abwechslungsreichen Leben des britischen Offiziers Clive Candy, der zwischen dem Burenkrieg 1902 und dem Zweiten Weltkrieg in den Rängen des britischen Militärs aufsteigt. Zu seiner Entstehungszeit sorgte der Film für Kontroversen, da er satirische Seitenhiebe auf das Militär beinhaltete und ein differenziertes Bild der Deutschen zeichnete. Inzwischen wird er allgemein als Meisterwerk der Filmgeschichte angesehen.