Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie
| Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie | |
|---|---|
| Gebäude des Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie in Berlin-Buch | |
| Kategorie: | Forschungseinrichtung |
| Träger: | Forschungsverbund Berlin |
| Rechtsform des Trägers: | Eingetragener Verein |
| Sitz des Trägers: | Berlin |
| Mitgliedschaft: | Leibniz-Gemeinschaft |
| Standort der Einrichtung: | Berlin-Buch |
| Art der Forschung: | Grundlagenforschung |
| Fächer: | Naturwissenschaften |
| Fachgebiete: | Lebenswissenschaften |
| Grundfinanzierung: | 19,1 Mio. Euro (Stand: 2022) davon Bund (50 %), Länder (50 %) |
| Leitung: | Volker Haucke, Dorothea Fiedler (Geschäftsführende Direktorin) |
| Mitarbeiter: | 285 |
| Anmerkung: | Drittmitteleinnahmen von 9,5 Mio. Euro (Stand 2022) |
| Homepage: | www.leibniz-fmp.de |
Das Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP, nach dem ursprünglichen Namen Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie, von 2006 bis Mai 2017 Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie) ist eine Forschungseinrichtung, die unter der Trägerschaft des Forschungsverbundes Berlin e. V. (FVB) steht und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft ist. Das Institut hat seinen Sitz in Berlin auf dem Campus Berlin-Buch, seine Forschungsaktivitäten sind der Grundlagenforschung im Fachgebiet der Lebenswissenschaften sowie der Molekularbiologie und der Pharmakologie zuzuordnen. Kennzeichnend für die wissenschaftliche Arbeit am FMP ist eine enge Verknüpfung von Chemie und Biologie. Das Institut wurde 1992 auf Empfehlung des Wissenschaftsrates gegründet und geht zurück auf das seit 1976 bestehende Institut für Wirkstofforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR (Gründungsdirektor: Peter Oehme). Durch den Umzug des FMP in ein neu errichtetes Institutsgebäude wechselte der Standort im Jahr 2000 von Berlin-Friedrichsfelde nach Berlin-Buch.
- 1 2 Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie - Über uns. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 14. Juni 2020; abgerufen am 30. August 2011. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ J. Axt (Red.): Institut für Wirkstofforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR 1976–1986. Berlin 1985, 93 Seiten. https://leibnizsozietaet.de/wp-content/uploads/2022/02/IWF-Jubilaeumsbroschuere-1985.pdf