Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften
| Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS – e. V. | |
|---|---|
| Kategorie: | Außeruniversitäre Forschungseinrichtung |
| Bestehen: | Seit 1952 |
| Rechtsform des Trägers: | Eingetragener Verein |
| Mitgliedschaft: | Leibniz-Gemeinschaft |
| Standort der Einrichtung: | Dortmund |
| Art der Forschung: | Anwendungsorientierte Grundlagenforschung |
| Fächer: | Naturwissenschaften |
| Fachgebiete: | Biomedizin, Biochemie, Immunologie, Informatik, Medizin, Pharmakologie, Physik |
| Grundfinanzierung: | Bund (50 %), Länder (50 %) |
| Leitung: | Albert Sickmann, Dorit Günther |
| Mitarbeiter: | ca. 160 |
| Homepage: | www.isas.de |
Das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS – e. V. wurde 1952 unter dem damaligen Namen Institut für Spektrochemie und angewandte Spektroskopie gegründet. Das ISAS ist ein An-Institut der Technischen Universität Dortmund. Das Dortmunder Institut ist mit der Universität Duisburg-Essen, der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Bielefeld durch gemeinsame Berufungen für seine wissenschaftlichen Leitungspositionen eng verbunden. Derzeit beschäftigt das Institut ca. 160 Mitarbeitende aus 20 Nationen.
Das ISAS hat den Auftrag, analytische Technologien zu entwickeln – und diese zu neuen hochleistungsfähigen Messstrategien für die Gesundheitsforschung zu verbinden. Ziel ist es, Analyseverfahren für die Präzisionsmedizin auf den Weg zu bringen. Damit möchten Forschende des ISAS die Prävention, Diagnostik und personalisierte Therapie, zum Beispiel von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verbessern – und so letztlich die Lebensqualität von Patienten. Im Fokus der anwendungsorientierten Grundlagenforschung steht die Translation der Erkenntnisse in die Klinik. Deswegen kooperiert das ISAS bereits zu einem frühen Zeitpunkt mit verschiedenen klinischen Partnern und kleineren und mittleren Unternehmen aus dem Gesundheitssektor.