Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa
| Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) | |
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| Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa | |
| Kategorie: | Forschungsinstitut |
| Träger: | Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) e. V. |
| Bestehen: | seit 1995 |
| Rechtsform des Trägers: | Verein |
| Mitgliedschaft: | Leibniz-Gemeinschaft |
| Standort der Einrichtung: | Leipzig |
| Außenstelle: | Prag |
| Entstanden aus: | Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas |
| Fächer: | Geisteswissenschaften |
| Fachgebiete: | Osteuropaforschung, Ostmitteleuropaforschung |
| Leitung: | Maren Röger, Direktorin |
| Mitarbeiter: | 86 (inkl. Verwaltung) |
| Anmerkung: | Angaben aus dem Jahr 2024 |
| Homepage: | www.leibniz-gwzo.de |
Das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (ab 1995: Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas, abgekürzt immer noch GWZO) ist ein interdisziplinäres, international ausgerichtetes Institut der Ost- und Ostmitteleuropaforschung mit Sitz in Specks Hof in Leipzig. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der wissenschaftlichen Untersuchung der Geschichte und Kultur des Raumes zwischen Ostsee, Schwarzem Meer und Adria vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart in vergleichender Perspektive. Das Institut will zu einem tieferen Verständnis aktueller politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen in den Staaten, Gesellschaften und Kulturen des östlichen Europa, insbesondere Ostmitteleuropas, beitragen, indem es sich auch mit der jeweiligen Landesgeschichte der historischen Landschaften in der Germania Slavica beschäftigt. Es ist seit 2003 ein An-Institut der Universität Leipzig und seit 2017 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.