Leitungswasseriontophorese
Die Leitungswasseriontophorese ist eine Gleichstromtherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen und wird vornehmlich für die konservative Behandlung der fokalen Hyperhidrose, einer örtlich begrenzten, gesteigerten Schweißneigung an den Händen, Füßen und unter den Achseln eingesetzt. Darüber hinaus wird die Leitungswasseriontophorese u. a. auch für die Behandlung von Handekzemen eingesetzt.
- ↑ B. Wörle u. a.: Definition und Therapie der primären Hyperhidrose. Hrsg.: AWMF Online – Das Portal der wissenschaftlichen Medizin. AWMF-Register Nr. 013/059, Klasse: S1, 2012.
- ↑ E. Hölzle u. a.: Iontophoresis. In: Th. Rustemeyer, P. Elsner, S.M. John, H.I. Maibach (Hrsg.): Kanerva’s Occupational Dermatology. Springer-Verlag, 2012, ISBN 978-3-642-02035-3, S. 1061 – 1071.
- ↑ T.L. Diepgen u. a.: Management von Handekzemen. In: Vereinigung Deutschsprachiger Dermatologen e.V. (Hrsg.): Leitlinie. 2009.
- ↑ E. Hölzle u. a.: Leitungswasser-Iontophorese. Hrsg.: Deutsche Dermatologischen Gesellschaft. AWMF Online – Das Portal der wissenschaftlichen Medizin, 2009.