Lemberg (Schwäbische Alb)
| Lemberg | ||
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| Der Lemberg vom Albvorland bei Wilflingen aus gesehen | ||
| Höhe | 1015,7 m ü. NHN | |
| Lage | Landkreis Tuttlingen, Baden-Württemberg (Deutschland) | |
| Gebirge | Schwäbische Alb, Hohe Schwabenalb, Großer Heuberg | |
| Dominanz | 35,5 km → Kesselberg | |
| Schartenhöhe | 325 m ↓ nordwestlich vom Dürbheimer Moos, bei Balgheim | |
| Koordinaten | 48° 9′ 3″ N, 8° 44′ 56″ O | |
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| Typ | Zeugenberg (partiell) | |
| Gestein | Kalkstein | |
| Alter des Gesteins | Oxfordium | |
| Normalweg | Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg (HW1) bzw. Donauberglandweg via Lembergparkplatz (871 m. ü. NN), 144 Höhenmeter unterhalb des Gipfels | |
| Besonderheiten | höchster Berg der Schwäbischen Alb, Lembergturm (AT), weiteste Fernsicht Deutschlands, Lemberghütte (bewirtschaftete Schutzhütte) | |
Der Lemberg ist der mit 1015,7 m ü. NHN höchste Berg der Schwäbischen Alb. Er liegt am Westrand der Alb, östlich von Rottweil im Landkreis Tuttlingen bei der Gemeinde Gosheim in Baden-Württemberg. Auf dem Gipfel des Bergs steht der Lembergturm, ein 33 m hoher Stahlgerüst-Turm (Plattformhöhe 30 m) des Schwäbischen Albvereins, der über die umstehenden Bäume hinweg eine Aussicht bietet, bei klarem Wetter bis zu den Alpen. Die Fernsicht reicht gelegentlich bis zum etwa 295 km entfernten Mont Blanc, sie gilt als die weiteste belegte Fernsicht in Deutschland. Der Lemberg ist Teil der touristisch definierten Region der 10 Tausender und gehört naturräumlich gesehen zur Hohen Schwabenalb bzw. zum eher kulturell definierten Großen Heuberg.
- 1 2 Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
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- ↑ Blick reicht von Gosheim bis zum Mont Blanc. In: Schwäbische.de. 20. Februar 2013, abgerufen am 2. Dezember 2024.
- ↑ Die weiteste Fernsicht Deutschlands. In: Donaubergland. 21. März 2013, abgerufen am 13. Juli 2021 (deutsch).
- ↑ udeuschle.de, abgerufen am 2. Dezember 2024