Lichtverschmutzung
Der Begriff der Lichtverschmutzung (englisch light pollution), auch Lichtsmog, auch Lichtverunreinigung genannt, bezeichnet die Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen. Der Begriff bewertet diesen Sachverhalt zugleich negativ als eine Art der Umweltverschmutzung. Die Vorgänge, die zu diesem Zustand führen, werden Lichtimmission genannt. Gesetzliche Regelungen hierzu finden sich im Bundesimmissionsschutzgesetz §3(2,3). Das Licht wird in den Luftschichten der Erdatmosphäre gestreut, womit die Überlagerung der natürlichen Dunkelheit verbunden ist. Über Städten heißen diese Erscheinungen auch Lichtglocken oder Lichtkuppeln (engl. skyglow).
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- ↑ Simon Mitton: Die Erforschung der Galaxien, Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 1978, S. 19 (online).
- ↑ § 3 BImSchG. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, abgerufen am 23. November 2025.