Locarno

Locarno
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Tessin Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Locarnow
Kreis: Kreis Locarno
BFS-Nr.: 5113i1f3f4
Postleitzahl: 6600 Locarno
6600 Solduno
UN/LOCODE: CH LON
Koordinaten: 704765 / 114066
Höhe: 200 m ü. M.
Höhenbereich: 193–1476 m ü. M.
Fläche: 18,91 km²
Einwohner: i16'374 (31. Dezember 2024)
Einwohnerdichte: 866 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
35,8 %
(31. Dezember 2024)
Stadtpräsident: Nicola Pini (FDP)
Website: www.locarno.ch
Locarno
Lage der Gemeinde
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Locarnoⓘ (im alpinlombardischen Dialekt am Ort Locarno [loˈkɑːrno] beziehungsweise in der Umgebung Locarn, Lucarn, Lucârn, Lochèrn, Luchèrn [loˈkɑːrn, luˈkɑːrn, luˈkɔːrn, loˈkɛːrn, luˈkɛːrn]) ist eine politische Gemeinde im Kreis Locarno und Hauptort des Bezirks Locarno im Schweizer Kanton Tessin. Der frühere deutsche Name Luggárus lebt noch im Walserdeutsch der Gemeinde Bosco/Gurin in der Lautung Liggåårasch [lɪˈkɔːraʃ]. Die Stadt ist nach Lugano und Bellinzona die drittgrösste Stadt des Kantons Tessin.

  1. ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. ↑ Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. ↑ Nach Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Huber, Frauenfeld 2005, ISBN 3-7193-1308-5, S. 538 f. sowie nach Aufnahmen im Besitz des Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana.
  6. ↑ Material des Sprachatlasses der deutschen Schweiz; vgl. Adolfo Janner u. a.: 700 anni Bosco Gurin. Grassi, Bellinzona 1956, S. 460.