Biasca
| Biasca | |
|---|---|
| Staat: | Schweiz |
| Kanton: | Tessin (TI) |
| Bezirk: | Bezirk Riviera |
| Kreis: | Kreis Riviera |
| BFS-Nr.: | 5281 |
| Postleitzahl: | 6710 |
| UN/LOCODE: | CH BIA |
| Koordinaten: | 717933 / 135432 |
| Höhe: | 301 m ü. M. |
| Höhenbereich: | 267–2956 m ü. M. |
| Fläche: | 59,09 km² |
| Einwohner: | 6201 (31. Dezember 2024) |
| Einwohnerdichte: | 105 Einw. pro km² |
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) | 35,8 % (31. Dezember 2024) |
| Gemeindepräsident: | Loris Galbusera (FDP.Die Liberalen) |
| Website: | www.biasca.ch |
| Blick nach Nordwesten Richtung Valle Leventina | |
| Lage der Gemeinde | |
Biasca (im lombardischen Ortsdialekt [], italienisch früher Abiasca, deutsch historisch Abläntsch, Ablentsch, Ablentschen oder Abläsch) ist eine politische Gemeinde und ein Dorf im Schweizer Kanton Tessin. Die Gemeinde gehört zum Bezirk Riviera und zu dessen Kreis Riviera.
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
- ↑ Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
- ↑ Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 151.