Love-shyness

Die Bezeichnung Love-shyness (etwa Liebesschüchternheit) wurde vom US-amerikanischen Psychologen Brian G. Gilmartin geprägt und beschreibt eine bestimmte Form von chronischer Schüchternheit. Laut der Definition, die er 1987 in seinem Buch Shyness & Love: Causes, Consequences, and Treatments veröffentlicht hat, ist es für von Love-shyness Betroffene schwierig, gegenüber potentiellen Sexualpartnern positiv zur Geltung zu kommen. Insbesondere ist es für Betroffene aufgrund starker Angstgefühle oft unmöglich, mit als attraktiv empfundenen Menschen eine Konversation zu starten.