Luxemburger Abkommen

Das Luxemburger Abkommen (auch Wiedergutmachungsabkommen genannt, engl. Reparations Agreement between Israel and West Germany, Ivrit: הסכם השילומים Heskem HaShilumim) ist ein am 10. September 1952 geschlossenes Übereinkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland auf der einen Seite sowie dem Staat Israel und der Jewish Claims Conference (JCC) auf der anderen. Am 27. März 1953 hinterlegten die Bundesrepublik und Israel die Ratifizierungsurkunde über das Abkommen über Entschädigungsleistungen Deutschlands für die Ermordung der Juden in der NS-Zeit bei den Vereinten Nationen.