Mainzer Festungsbahn
| Mainzer Festungsbahn Armierungsbahn, Preußebähnche | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Brigadelok mit einem gemischten Personen- und Güterzug | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die drei Feldbahnen mit einer Gesamtlänge von 46,2 km: Linie I: Wackernheim – Finthen (rot, 1000 mm) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 46,2 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 600 mm 1000 mm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Netzwerk der Mainzer Festungsbahn (auch Armierungsbahn, umgangssprachlich Preußebähnche) bestand aus einer 40 km langen Schmalspurbahn mit 600 mm Spurweite und einer 6,2 km langen Meterspurbahn bei Mainz.
- ↑ Festungsbahn mit der 1910 ausgelieferten Hartmann-Brigadelokokmotive HFB 1 in Ebersheim.
- ↑ Vom Bahnhof Finthen führte die öffentliche Dampfstraßenbahn über Gonsenheim (mit einem Stichgleis zum Fort Gonsenheim) und auf der Kaiserstraße bis zur militärischen Ladestelle oberhalb der Kaiserbrücke. Die elektrische Straßenbahn führte ab Gonsenheim entlang der ehemaligen Waggonfabrik Mombach und über den Bismarckplatz zur Kaiserbrücke.
- ↑ Die Mainzer Zeitung berichtete am 7. Dezember 1908: „Das Königliche Gouvernement Mainz beabsichtigt die Anlage einer Feldbahn für Armierungszwecke und hat bei dem Großherzoglichen Ministerium der Finanzen zunächst um die landespolizeiliche Genehmigung der sogenannten Ring linie mit dem Anschluss derselben an den Staatsbahnhof Marienborn und für das Verbindungsstück Franzosendell – Kesselthal nachgesucht. Die Ringlinie beginnt bei km 0,0 auf dem Rabenkopf west lich Wackernheim, führt von km 0,0 bis km 0,938 und von km 1,040 bis km 3,608 durch die Gemarkung Wackernheim, von km 0,938 bis km 1,040 durch die Gemarkung Nieder-Ingelheim und von km 3,608 bis km 14,662 durch die Ge markung Essenheim, Ober-Olm, Klein-Winternheim und Ebersheim des Kreises Mainz.“
- ↑ Vom Bahnhof Finthen führte die öffentliche Dampfstraßenbahn über Gonsenheim (mit einem Stichgleis zum Fort Gonsenheim) und auf der Kaiserstraße bis zur militärischen Ladestelle oberhalb der Kaiserbrücke. Die elektrische Straßenbahn führte ab Gonsenheim entlang der ehemaligen Waggonfabrik Mombach und über den Bismarckplatz zur Kaiserbrücke.
- ↑ Die Mainzer Zeitung berichtete am 7. Dezember 1908: „Das Königliche Gouvernement Mainz beabsichtigt die Anlage einer Feldbahn für Armierungszwecke und hat bei dem Großherzoglichen Ministerium der Finanzen zunächst um die landespolizeiliche Genehmigung der sogenannten Ring linie mit dem Anschluss derselben an den Staatsbahnhof Marienborn und für das Verbindungsstück Franzosendell – Kesselthal nachgesucht. Die Ringlinie beginnt bei km 0,0 auf dem Rabenkopf west lich Wackernheim, führt von km 0,0 bis km 0,938 und von km 1,040 bis km 3,608 durch die Gemarkung Wackernheim, von km 0,938 bis km 1,040 durch die Gemarkung Nieder-Ingelheim und von km 3,608 bis km 14,662 durch die Ge markung Essenheim, Ober-Olm, Klein-Winternheim und Ebersheim des Kreises Mainz.“
- ↑ Armierungsbahn Finthen – Wackernheim auf OpenStreetMap.