Makroökonomie
Die Makroökonomie (von griechisch μακρός makros „groß“; οἶκος, oíkos „Haus“ und νόμος, nomos „Gesetz“), auch Makroökonomik, makroökonomische Theorie oder Makrotheorie, ist ein Bereich der Wirtschaftswissenschaft. Im deutschsprachigen Kontext wird die Makroökonomie zur Volkswirtschaftslehre gezählt.
Die Makroökonomie behandelt das gesamtwirtschaftliche Verhalten der Wirtschaftssektoren von Volkswirtschaften, die Analyse gesamtwirtschaftlicher Märkte und deren Interaktionen. Sie untersucht Themen wie Bruttoinlandsprodukt, Arbeitslosenquote, Nationaleinkommen, Preisindizes, Produktion, Konsum, Arbeitslosigkeit, Inflation, Sparen, Investitionen, Energie, Außenhandel und die Weltwirtschaft.
Die Makroökonomie ist abzugrenzen von der Mikroökonomie. Beide sind die allgemeinsten Bereiche der Wirtschaftswissenschaft.
- ↑ Micro and Macro: The Economic Divide. Abgerufen am 16. Februar 2023 (englisch).
- ↑ Womit beschäftigt sich die Wirtschaftswissenschaft? - Philipps-Universität Marburg - Fb. 02 - Wirtschaftswissenschaften. 22. Februar 2011, abgerufen am 16. Februar 2023.
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- ↑ Mankiw: Makroökonomik. 5. Auflage. Schäffer Poeschel, Stuttgart 2003, S. 3