Malassimilation

Unter Malassimilation von lateinisch malus (schlecht, schädlich, böse) und assimilare (angleichen, ähnlich machen) – wird eine beeinträchtigte, das heißt verminderte Nährstoffausnutzung aufgrund unterschiedlichster Störungen im Verdauungstrakt bezeichnet. Damit handelt es sich um einen Oberbegriff für die „Maldigestion“ und „Malabsorption“.

  1. Torsten Schröder, Alina Kistenmacher, Martin Smollich, Christian Sina: Ursachen, Diagnostik und Behandlung der Malassimilation. In: DMW – Deutsche Medizinische Wochenschrift. Band 143, Nr. 10, Mai 2018, S. 704–712, doi:10.1055/s-0043-121013 (thieme-connect.de [abgerufen am 5. Februar 2025]).
  2. Malassimilationssyndrome. In: DGIM Innere Medizin, eMedpedia, springermedizin.de. Abgerufen am 14. Januar 2024.