Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung

Mit dem Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung („Medienpreis HIV/Aids“) werden alle zwei Jahre künstlerische Beiträge und Arbeiten aus Zeitung, Fernsehen, Hörfunk und neuen Medien ausgezeichnet, die sachkundig über HIV/Aids berichten und damit zur Solidarität mit Betroffenen beitragen. Über die Vergabe des Preisgeldes von insgesamt 15.000 Euro für bis zu drei Beiträge entscheidet eine unabhängige Jury. Der Preis wird seit 1987 vergeben, bis 1996 als Journalistenpreis und bis 2000 in jährlichem Rhythmus. Künstlerische Beiträge sind seit 1997 zugelassen. Im Ausschreibungsjahr 2009/2010 wurde der JUGEND-Medienpreis, verbunden mit einem Preisgeld von 3.000 Euro, ins Leben gerufen.

  1. Deutsche Aids-Stiftung verleiht Medienpreise 2013/14. In: queer.de. Abgerufen am 26. Juni 2015: „Die Aids-Stiftung hat die Medienpreise erstmals 1987 vergeben, dieses Jahr fand die 20. Preisverleihung statt. „Die Kontinuität des Preises soll zeigen, wie wichtig kontinuierliche Medienarbeit zum Thema ist“, erklärte Prof. Dr. Elisabeth Pott, die Vorstandsvorsitzende der Stiftung. „Seit den Anfängen ist uns ein Aspekt bei der Bewertung der Beiträge besonders wichtig: Eine Haltung gegenüber Menschen mit HIV und Aids, die in der Öffentlichkeit zu Akzeptanz und Verständnis beiträgt und das Leben infizierter Menschen vorurteilsfrei darstellt.““
  2. Verleihung des Medienpreises HIV/Aids in Hamburg. In: Deutsche AIDS-Stiftung. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2020; abgerufen am 26. März 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.