Mikrophthalmie

Klassifikation nach ICD-10
Q11.2 Mikrophthalmus
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)
Klassifikation nach ICD-11
LA10.0 Mikrophthalmus
ICD-11: EnglischDeutsch (Vorabversion)

Mikrophthalmie (aus altgriechisch μικρός mikros „klein“ und ὀφθαλμός ophthalmos „Auge“) bezeichnet die angeborene, unübliche Kleinheit oder auch nur rudimentäre Ausbildung eines oder beider Augäpfel.

Ausgeprägte Formen werden auch Nanophthalmie genannt. Ist das Auge gar nicht angelegt, spricht man von einer Anophthalmie. Ein über die Altersnorm vergrößertes Auge wird als Makrophthalmie bezeichnet.

Meist liegen neben der verminderten Größe auch weitere Fehlbildungen des Augapfels, etwa Spaltbildung, vor.

  1. Eintrag zu Mikrophthalmie-Anophthalmie-Kolobom, isoliert. In: Orphanet (Datenbank für seltene Krankheiten)
  2. Eintrag zu Nanophthalmie. In: Orphanet (Datenbank für seltene Krankheiten)
  3. Eintrag zu Nanophthalmie. In: Orphanet (Datenbank für seltene Krankheiten)