Mindelheimer Köpfle
| Mindelheimer Köpfle (Hüttenkopf) | ||
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| Mindelheimer Köpfle (Felszacken links des Felsgipfels am linken Bildrand) von Nordosten, vom Weg aus dem Wildental zur Fiderepasshütte. Links davon die Sechszinkenspitze. Weitere Felsgipfel von links nach rechts: Angererkopf (Felsgipfel in Bildmitte mit dem kleinen Felskopf rechts daneben), Liechelkopf (der höchste Felsgipfel). | ||
| Höhe | 2208 m | |
| Lage | Grenze Bayern / Vorarlberg | |
| Gebirge | Allgäuer Alpen | |
| Dominanz | 0,4 km → Angererkopf | |
| Schartenhöhe | 44 m ↓ Einschartung zur Sechszinkenspitze | |
| Koordinaten | 47° 17′ 42″ N, 10° 11′ 32″ O | |
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| Gestein | Hauptdolomit | |
| Erstbesteigung | unbekannt | |
| Normalweg | weglos | |
Das Mindelheimer Köpfle (auch Hüttenkopf) ist ein 2208 m hoher Nebengipfel des Elfers in den Allgäuer Alpen. Er liegt zwischen der Sechszinkenspitze im Nordosten und dem Angererkopf im Südwesten.
Auf das Mindelheimer Köpfle führt kein markierter Weg. Alle Anstiege erfordern Klettererfahrung. Aufgrund der Hüttennähe ist das Mindelheimer Köpfle wie die Sechszinkenspitze der Klettergarten der Mindelheimer Hütte.