Mita Schamal

Mita Schamal (* 1966 in Berlin) ist eine deutsche bildende Künstlerin, Keramikerin, Keramikmalerin und ehemalige Schlagzeugerin der DDR-Punkband Namenlos. Sie gehörte als eine der wenigen Frauen zur ersten Generation der Punks in der DDR. Schamal war anschließend als DDR-Untergrundkünstlerin tätig und wirkte in diesem Zusammenhang an Werken der experimentellen Filmkunst und an den Künstlerinnenzeitschriften Liane, 1. Mose 2,25 und Der Schaden mit.

  1. Mita Schamal: 16-seitiger Siebdruck (Memento des Originals vom 25. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., in: Peter Böthig und Klaus Michael (Hg.): flanzendörfer. unmöglich es leben. 192 Seiten, ISBN 3-928942-00-X, In: Website des Verlags Gerhard Wolf Janus Press
  2. Claus Löser, Alexander Pehlemann: filmheft OSTPUNK! TOO MUCH FUTURE, hg. von der Bundeszentrale für politische Bildung 2007
  3. Carsten Fiebeler, Michael Boehlke: ostPunk! too much future, Dokumentarfilm, 2006, als Zeitzeugin