Mitsubishi eK
| Mitsubishi eK | |
|---|---|
| Produktionszeitraum | seit 2001 |
| Klasse | Minivan |
| Karosserieversionen | Kombi |
Der Mitsubishi eK ist ein japanisches Kei-Car, das von Mitsubishi Motors auf Basis des bis 2011 gebauten Minica gebaut und am 11. Oktober 2001 eingeführt wurde. Nach Firmenangaben steht der Name für „excellent Keijidōsha“ (= exzellentes Kei-Car).
Zwischen 2005 und 2013 bekam Nissan jährlich 36.000 eK geliefert, die als Nissan Otti verkauft wurden. Ab 2013 wurde der Otti vom Nissan Dayz und dem Nissan Dayz Roox ersetzt.
Im Mai 2022 wurde das elektrisch angetriebene Kei-Car Mitsubishi eK X präsentiert. Es ist nahezu baugleich mit dem Nissan Sakura.
2023 wurde außerdem auf Basis des eK der Delica Mini vorgestellt, der dem größeren Delica optisch ähnelt.
- ↑ Pressemitteilung von Mitsubishi Motors am 11. Oktober 2001: "Mitsubishi Motors proudly introduces the next standard in mini-cars, the semi-tall "eK-WAGON"" (englisch) ( des vom 20. Juli 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Pressemitteilung von Mitsubishi Motors vom 31. Oktober 2001: "Nissan To Get New eK WAGON Supply from Mitsubishi" (englisch) ( vom 18. August 2006 im Internet Archive)
- ↑ Torsten Seibt: Mitsubishi EK X EV Elektroauto Kei-Car: Neuer Mini-Stromer aus Japan. In: auto-motor-und-sport.de. 20. Mai 2022, abgerufen am 20. Mai 2022.