Mongoleninvasionen in Japan
| Mongoleninvasionen in Japan | |||||||||||||
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englischsprachige Bildbeschreibung des militärischen Konflikts | |||||||||||||
| Datum | 1274 bis 1281 | ||||||||||||
| Ort | nördlicher Teil von Kyūshū | ||||||||||||
| Ausgang | Sieg der Japaner | ||||||||||||
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Die mongolischen Versuche einer Invasion Japans (jap. Genkō 元寇 dt. „Einfall der Yuan“, 蒙古襲来 Mōko shūrai oder モンゴル襲来, Mongoru shūrai, beides wörtlich „Mongoleninvasion“.) von 1274 und 1281 waren die größten militärischen Angriffe auf Japan in vormoderner Zeit. Auch wenn sie für sich genommen nicht zum Sturz des Kamakura-Shōgunats führten, war ihr Beitrag für den politischen Umbruch – und so für die weitere Entwicklung Japans – entscheidend.
- ↑ Genkō war neben 文永蒙古合戦 Bun'ei Mōko kassen, dt. „Mongolenschlacht in [der Ära] Bun’ei“ und 弘安蒙古合戦, Kōan Mōko kassen, dt. „Mongolenschlacht in [der Ära] Kōan“ gängige Bezeichnung für die Invasionsversuche in der Kamakura-Zeit. In der Fachliteratur haben sich die Begriffe Mōko shūrai und Mongoru shūrai durchgesetzt. Vgl. Saeki 2003, S. 7.