Morde auf dem Bülowplatz
Die Morde auf dem Bülowplatz in Berlin waren ein politisches Verbrechen während der Endphase der Weimarer Republik. Im Auftrag der KPD erschossen Erich Mielke und Erich Ziemer, beide damals Angehörige des Parteiselbstschutzes (PSS), am 9. August 1931 auf dem damaligen Bülowplatz (heute: Rosa-Luxemburg-Platz) die Polizeioffiziere Paul Anlauf und Franz Lenck und verletzten einen weiteren lebensgefährlich.