Moschusochse
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Moschusochse (Ovibos moschatus) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Ovibos | ||||||||||||
| Blainville, 1816 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Ovibos moschatus | ||||||||||||
| (Zimmermann, 1780) |
Der Moschusochse (Ovibos moschatus), auch als Bisamochse oder Schafsochse bezeichnet, ist ein Paarhufer aus der Unterfamilie der Antilopinae; innerhalb derer gehört er in die Verwandtschaftsgruppe der Ziegenartigen (Caprini). Die bis zu 1,50 m hohen männlichen und bis zu 1,30 m hohen weiblichen Tiere sind Bewohner der arktischen Tundren und heute ursprünglich nur noch in Grönland und Kanada zu finden. Allerdings gab es erfolgreiche Wiederansiedlungen in Alaska, Sibirien und Norwegen sowie eine Zuwanderung nach Schweden von Norwegen aus. Der Gesamtbestand der Tiere nimmt ab und wurde Ende 2020 auf rund 127.000 Tiere geschätzt.
- ↑ Muskox. Ovibos moschatus. IUCN, abgerufen am 26. Oktober 2024.