Muntpitschen
| Muntpitschen | ||
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| Muntpitschen (links) von Nordosten, rechts der Föllakopf | ||
| Höhe | 3161 m ü. M. | |
| Lage | Scuol, Graubünden, Schweiz / Mals, Südtirol, Italien | |
| Gebirge | Sesvennagruppe | |
| Dominanz | 1,1 km → Piz Sesvenna | |
| Schartenhöhe | 124 m ↓ Scharte zwischen Foratrida und Muntpitschen | |
| Koordinaten, (CH) | 46° 42′ 32″ N, 10° 24′ 58″ O (827622 / 177408) | |
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| Normalweg | durch das Arundatal und über Südwestgrat | |
Der Muntpitschen (selten auch Montpitschen; italienisch Monpiccio, 3161 m ü. M.) ist ein markanter Gipfel in der Sesvennagruppe an der Grenze des Schweizer Kantons Graubünden und Südtirols (Italien). Er liegt 4,5 km westlich von Schlinig im Schlinigtal, einem Seitental des Südtiroler Vinschgaus, sowie etwas mehr als 6 km östlich von S-charl im Unterengadin.
Der Muntpitschen wurde bereits 1847 vom österreichischen Topografen Johann Jakob Staffler als „Maipitsche“ erwähnt und als „Koloss“ in der Umrahmung des Schlinigtals bezeichnet. Wegen seiner aus manchen Perspektiven pyramidenartig erscheinenden Form wird er auch das „Schlininger Matterhorn“ genannt.