Muttertag (1993)
| Film | |
| Titel | Muttertag |
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| Produktionsland | Österreich |
| Originalsprache | Österreichisches Deutsch, Wienerisch |
| Erscheinungsjahr | 1993 |
| Länge | 99 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Harald Sicheritz |
| Drehbuch | Harald Sicheritz, Roland Düringer, Alfred Dorfer, Peter Berecz |
| Produktion | Sigi Borutta, Heinz Scheiderbauer |
| Musik | Wiener Wunder |
| Kamera | Helmut Pirnat |
| Schnitt | Paul-Michael Sedlacek |
| Besetzung | |
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Muttertag ist ein österreichischer Film aus dem Jahr 1993, der auf satirische und durchweg sarkastische Weise das Wiener Kleinbürgertum anhand der Geschehnisse rund um einen Muttertag karikiert. Er spielt in einem kommunalen Wohnkomplex (Gemeindebau) in Wien und zeichnet sich unter anderem durch die Teilnahme zahlreicher österreichischer Kabarettstars und weiteren kulturschaffenden Persönlichkeiten seiner Entstehungszeit aus.
Die Wohnhausanlage Am Schöpfwerk in Altmannsdorf in Wien-Meidling, die für den Film als Szenerie diente, wurde in manchen Medien als sozialer Brennpunkt dargestellt, was auch durch den Film aufgegriffen und überspitzt wiedergegeben wird. Es gibt darüber sehr unterschiedliche Ansichten, in Kriminalstatistiken sind keine Auffälligkeiten erkennbar.
Muttertag ist einer der ersten 50 Filme, die in der Edition Der österreichische Film als DVD veröffentlicht wurden.
- ↑ Freigabebescheinigung für Muttertag. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüfnummer: 276659/V).
- ↑ Am Schöpfwerk#Soziale Fragen, abgerufen am 11. Jänner 2025
- ↑ Am Schöpfwerk#Heutige Wahrnehmung, abgerufen am 11. Jänner 2025