Derocheilocarididae
| Derocheilocarididae | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Zeichnung von Derocheilocaris remanei | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
| ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Klasse | ||||||||||||
| Mystacocarida | ||||||||||||
| Pennak & Zinn, 1943 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Ordnung | ||||||||||||
| Mystacocaridida | ||||||||||||
| Pennak & Zinn, 1943 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||||
| Derocheilocarididae | ||||||||||||
| Pennak & Zinn, 1943 |
Die Derocheilocarididae (Gr.: „Bartkrebse“) sind eine Familie der Krebstiere. Bislang sind aus dieser erst 1943 entdeckten Tiergruppe 13 Arten in zwei Gattungen bekannt. Sie kommen im Mittelmeer, an den Küsten des Atlantiks, an den Küsten Chiles, Australiens und Südafrikas vor, sind ein Teil der Meiofauna und bewohnen die Sandlückensysteme. Sie können in extrem hoher Dichte auftreten (15 Millionen Exemplare pro Kubikmeter Sand).