NS-Zwangsarbeit in Bochum und Wattenscheid

Der Artikel Zwangsarbeit in Bochum und Wattenscheid behandelt den Einsatz von Zwangsarbeitern in den damals selbstständigen Städten Bochum und Wattenscheid. Diese diente, wie in anderen Städten im Ruhrgebiet, in den kriegswichtigen Bereichen Bergbau und Rüstung maßgeblich zur Kriegsproduktion des NS-Staats. Neben dem Bergbau war das stadtprägende Stahlwerk Bochumer Verein ein ausgeprägter Nutzer der Ausbeutung von Zwangsarbeitern. Nahezu jedes Bochumer Unternehmen beschäftigte ausländische Zwangsarbeiter.

  1. Bochum in der Zeit des Nationalsozialismus. Chronik. Stadt Bochum. (online (Memento des Originals vom 26. April 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  2. STASKE: Elisabeth Staske: Fremdarbeiter in Bochum. Arbeitseinsatz und Lebensbedingungen ausländischer Zwangsarbeiter in der Bochumer Rüstungswirtschaft 1939–1945. Hausarbeit zur Erlangung des Grades einer Magistra Artium der Fakultät für Geschichtswissenschaften der Ruhr-Universität Bochum. Bochum 2003, S. 30 ff.
  3. Staske, S. 25