Naram-Sin (Akkad)

Naram-Sîn/Suen, später DingirNaram-Sin/Suen, auch Naramsin (von Akkade) genannt (geboren 2254 v. Chr.; gestorben um 2218 v. Chr.), war von 2273 bis 2219 v. Chr. (mittlere Chronologie) bzw. 2209 bis 2155 v. Chr. (kurze Chronologie) König von Akkad, der während seiner Regierungszeit vergöttlicht wurde (Gottesdeterminativ Dingir).

Namensbedeutung: Der von Sin/Suen Geliebte.

  1. Stele von Narām-Sîn im Louvre. Abgerufen am 24. Dezember 2024.
  2. Erika Bleibtreu: Iran von prähistorischer Zeit bis zu den Medern. Kurzer Einblick in sechs Jahrtausende iranischer Kulturgeschichte. In: Wilfried Seipel (Hrsg.): 7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des Iranischen Nationalmuseums in Teheran. Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, ISBN 3-85497-018-8, S. 40–53, hier: S. 46.